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Im April des Jahres 1978 wurde die Kogge bei einem Sturm beschädigt und von uns geborgen und in die Werkstatt verbracht. Hier wurde die Kogge in Ihre Einzelteile zerlegt. Dabei wurde eine geschlossene Kapsel mit der Aufschrift: "an das Museum für Kunst und Gewerbe" gefunden, diese wurde dann am 17. April im Beisein des Direktors Dr. Jedding geöffnet. |
| Der Innenausbau aus Stahl war durch Rost sehr stark zerstört und wurde von uns komplett erneuert um die alte Form zu erhalten. Nach Muster wurden dann die Teile: Mast, Rahe und Fahnenstange aus Rotguss neu hergestellt und in den Schiffsrumpf montiert. Nach erfolgreichem Zusammenbau wurde die Kogge auch noch von uns neu vergoldet. Am 4. August 1978 wurde die Kogge nach fast 5 Monaten der Planung und Restaurierung auf Ihren angestammten Platz auf dem Giebel des Hulbe-Hauses über der Mönckebergstraße wieder montiert. |
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